Wer sind wir?

Das Regionale Netzwerk für soziale Arbeit in München wurde vor mehr als 30  Jahren gegründet.

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Was machen wir?

Grundlage unserer Arbeit sind die sozialen Themen und Bedürfnisse der Menschen.

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Wozu gibt es REGSAM?

Die Problemlagen von Bürger*innen werden vielfältiger, äußere Faktoren beeinflussen nachhaltig unser Zusammenleben...

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REGSAM-Einblicke 2023

Die REGSAM-Einblicke 2023 sind erschienen.

Sie bieten einen Rückblick auf die Aktivitäten im Jahr 2023.

Ebenso werden ausgewählte Aktionen und Themen aus dem REGSAM-Netzwerk dargestellt.

Sie können die REGSAM-Einblicke 2023 hier herunterladen.

Alleinerziehende im Fokus - Infos und Vernetzung für Fachkräfte

Am 16.05.2024 fand unsere Online-Fachveranstaltung "Alleinerziehende im Fokus - Infos und Vernetzung für Fachkräfte" mit großer Resonanz statt.

Warum sind Alleinerziehende mit 37% überproportional von Armut betroffen? Was können wir als Fachkräfte dafür tun, das sie bessere Lebensverhältnisse erhalten?

Weitere Informationen und die Präsentationen finden Sie hier.

 

 

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Pandemiefolgen: Ein Überblick zu relevanten Studienergebnissen

Das Handlungsfeld Jugend im Fokus – gemeinsam aktiv beschäftigt sich mit der Abmilderung von Pandemiefolgen für die heute 13 bis 18-jährigen in München.

Doch was sind Folgen der Corona-Jahre? Was kann in Anbetracht eines Aufwachsens im Dauerkrisenmodus heute noch auf die Pandemie zurückgeführt werden? Ist die

Auf vielfachem Wunsch, können Sie sich hier ab sofort einen Überblick zu unterschiedlichen Studien-ergebnissen verschaffen. Die Präsentation umfasst zentrale Themen wie z.B. psychische Belastung junger Menschen, Schule und Beruf, Kriminalitätsentwicklung aber auch Pandemiefolgen für Fachkräfte der Sozialen Arbeit sowie studienbasierte Handlungsempfehlungen.

Durch diese Zusammenfassung wird sehr deutlich, warum in der Expert*innen immer wieder von sog. Brennglaseffekten z.B. mit Blick auf psychische Erkrankungen (vgl. Tettenborn et al. 2022) oder auch für das sichtbar werden sozialer Ungleichheiten (vgl. Holst et al. 2021) sprechen.